HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE Rechtsanwälte

Hülsen Michael Hauschke Rechtsanwälte Partnerschaft
Tauentzienstrasse 11
Europa-Center
D-10789 Berlin
Tel +49.30.25 797 5000
Mail mail@h2mk.com

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Karriere

HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE ist auf Wachstumskurs. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen mit Erfahrung im Zivilrecht, insbesondere dem Immobilien-, Miet- und privaten Baurecht. Aber auch über Bewerbungen von qualifizierten Berufsanfängern freuen wir uns. Wir bevorzugen Bewerbungen im pdf-Format an die Adresse jobs@h2mk.com.

Sollten Sie als Partner oder Senior Associate einer anderen Sozietät allein oder gemeinsam mit Kollegen einen neuen Wirkungskreis suchen, rufen Sie bitte Dr. Karl von Hülsen an.

Wir bilden ständig mehrere Referendare aus dem gesamten Bundesgebiet aus. Wenn Sie sich für eine Station bei uns interessieren, freuen wir uns über Ihre Anfrage.

FAQ für Referendare

Referendare sind uns willkommen. In der Regel haben wir 2 bis 3 Stationsreferendare gleichzeitig.

Wir haben hier einige Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen zusammengestellt:

Für welche Rechtsgebiete bietet sich eine Station bei HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE an?

Allgemein gesprochen: Für das Zivil- und das öffentliche Recht. Im Zivilrecht haben wir einen Schwerpunkt bei allen Rechtsfragen rund um die Immobilie, insbesondere dem Bau- und Architektenrecht sowie dem gewerblichen Mietrecht. Unsere öffentlich-rechtlich ausgerichteten Rechtsanwälte sind im Bau- und Fachplanungsrecht, Umweltrecht, Kommunal- und Beamtenrecht tätig. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Korruptionsprävention.

Welche Mandanten betreut unsere Kanzlei?

Zu unseren Mandanten gehören große und mittelständische Unternehmen, zahlreiche Körperschaften des öffentlichen Rechts (Universitäten, Rundfunkanstalten, Kommunen, Bundes- und Landesministerien) sowie im Einzelfall auch Privatpersonen.

Sind Referendare einem Dezernat zugeordnet oder arbeiten sie für mehrere Anwälte?

Es liegt bei Ihnen. Grundsätzlich ist beides möglich. Es gibt Referendare, die sich bereits auf ein Gebiet spezialisiert haben und ihre Station gerade deshalb bei einem unserer Anwälte absolvieren wollen. Diese Referendare erhalten ausschließlich Akten aus dem Spezialgebiet. Sie arbeiten in der Regel nur dem Anwalt zu, der auf das gewünschte Gebiet spezialisiert ist. Wenn möglich, möchten wir aber auch den Referendaren, die sich für eine Ausbildung im Verwaltungsrecht entscheiden, Gelegenheit geben, einen der wenigen Termine bei Arbeits- oder Amtsgerichten wahrzunehmen.
Andere Referendare suchen bei uns eine Ausbildung zum Anwalt auf hohem Niveau, haben sich aber noch nicht auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert oder sie sind neugierig auf andere Disziplinen. Sie bleiben organisatorisch der Referendar eines Anwalts. Aber sie arbeiten allen Kollegen zu und besprechen ihre Entwürfe mit dem jeweils zuständigen Rechtsanwalt. Die Größe von HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE ist gut dafür geeignet, dass Referendare die anwaltliche Tätigkeit in mehreren Rechtsgebieten kennen lernen, ohne den Kontakt zu "ihrem Ausbilder" zu verlieren.

Wie werden Referendare organisatorisch betreut?

Neben dem Ausbilder kümmert sich Frau Beatrice Abrahamczyk um alles Organisatorische.

Werden die abgelieferten Arbeiten besprochen? Gibt es ein regelmäßiges Feedback?

Wir legen Wert darauf, Sie auszubilden. Jeder Entwurf wird mit dem Referendar durchgesprochen. Allerdings kann es sein, dass die Besprechung nicht sofort statt findet, nachdem Sie einen Schriftsatz / Brief fertig gestellt haben. Ein weiteres, "allgemeines Feedback" geben wir Ihnen, wenn Sie den ersten Monat bei uns waren. Schließlich besprechen wir die Station zum Ende.

Welche Aufgaben überträgt HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE an Referendare?

Grundsätzlich alle juristischen Tätigkeiten. Sie bearbeiten Fälle und gehen zu Gerichtsterminen (Amts- und Verwaltungsgerichte). Mandantenbesprechungen führen wir selbst durch, Sie können aber daran teilnehmen.

Gibt es eine Ausbildung neben der Arbeit „am Fall“?

Wir bieten – je nach Belegung des Referendarbereichs – in unregelmäßigen Abständen Inhouse-Referendarseminare an. Ein Anwalt bespricht mit allen Referendaren entweder einen interessanten Fall seines Dezernats, einen aktuellen Fall aus der Rechtsprechung oder stellt ein interessantes Thema oder Rechtsgebiet mit Bezug zur anwaltlichen Tätigkeit oder examensrelevantem Stoff vor. Daneben gibt es auch Seminare zur Kanzleiorganisation oder der EDV in der Anwaltskanzlei.

Gibt es einen Ausbildungsplan?

Grundsätzlich nicht. Wir halten ihn nicht für erforderlich. In der Regel unterscheiden sich Neigungen und Interessen der Referendare. Darauf möchten wir Rücksicht nehmen. Wir sind aber gerne bereit, mit ihnen den ungefähren Ablauf der Station abzustimmen.

Gibt es eigene Arbeitsplätze für Referendare?

Ja. Sie sind mit einem Computer ausgestattet. Sie haben einen Internetanschluss. Allerdings müssen sie sich ein Zimmer u. a. mit einem Referendarskollegen teilen. Es stehen zwei Referendarzimmer zur Verfügung, mit insgesamt vier Computern.

Wie sind die Arbeitszeiten? Wird Wochenendarbeit verlangt?

Unsere Referendare sind regelmäßig zwischen 9.00 und 18.00 Uhr anwesend. Mittags gehen Sie gemeinsam mit Ihren Referendarkollegen oder den Rechtsanwälten essen.
Wochenendarbeit wird nicht verlangt. Wenn Sie eine Akte zeitlich nicht bewältigen können, haben wir dafür immer Verständnis. Wir erwarten aber, dass Sie uns zeitig informieren.

Besteht eine Anwesenheitspflicht? Können Referendare Akten mit nach Hause nehmen?

Grundsätzlich sollten Sie im Büro anwesend sein. Nur so lernen Sie die Abläufe und unsere Sozietät kennen. Aber natürlich können Sie ausnahmsweise Akten zu Hause bearbeiten.

Wie viele Tage pro Woche sollte ein Referendar in der Anwalts- und Wahlstation erscheinen?

Wir halten es für sinnvoll, wenn Sie mindestens drei Tage in der Anwalts- und vier Tage in der Wahlstation anwesend sind. Wenn Sie allerdings neben dem Referendariat eine Promotion fertig stellen möchten, haben wir dafür natürlich Verständnis. Ihre Arbeitszeiten können wir dann individuell besprechen. Wichtig ist für uns, dass wir einen Eindruck von Ihrer Arbeitsleistung bekommen.

Kann man "tauchen"?

Für "Tauchstationen" steht HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE nicht zur Verfügung. Wir möchten Sie ausbilden und uns einen Eindruck von Ihrer Leistung verschaffen.
Allerdings kennen wir die Zeit der Examensvorbereitung gut. Deshalb sind wir für individuelle Vereinbarungen offen. Insbesondere, wenn Sie eine neunmonatige Anwaltsstation bei uns verbringen, ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie den ersten Teil Ihrer Station intensiv arbeiten und vor den Klausuren Ihre Anwesenheit „zurückfahren“.

Werden Stationsreferendare bezahlt?

Wir bezahlen Referendaren neben der Ausbildungsvergütung monatlich zusätzlich EUR 350.

Gibt es die Möglichkeit, neben einer (Gerichts-, Verwaltungs-) Station für die Kanzlei zu arbeiten?

Grundsätzlich ja. Allerdings beschäftigen wir nicht durchgängig so genannte „Nebentäter“. Insbesondere für bestimmte Projekte setzen wir solche freien Mitarbeiter aber ein.

Welche Qualifikationen erwarten Sie von Referendaren?

Im ersten Staatsexamen sollten Sie mindestens die Note "befriedigend" erreicht haben, möglichst im "oberen Bereich". Gleiches gilt für Stationszeugnisse. Wenn Sie neben Ihrer juristischen Ausbildung Praktika absolviert haben, an einer Promotion arbeiten oder einen LL.M. erworben haben, begrüßen wir dies sehr.

Welche Perspektiven gibt es nach dem Referendariat?

HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE will und wird wachsen. Wir werben auch deshalb um Referendare, um unsere künftigen Kollegen möglichst früh kennen zu lernen (dies gilt natürlich auch für Richter und Justitiare!). Ob Sie am Ende einer Station übernommen werden, hängt natürlich von vielen Faktoren ab, so z. B., ob wir gerade jemanden eingestellt haben.

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